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Lithium-Batteriezellen haben viele großartige Eigenschaften: Sie sind klein und leicht, haben eine hohe Kapazität und laden schnell, verfügen über eine geringe Selbstentladung, haben keinen Memory-Effekt und geringe Ladeverluste...

 

Sie haben jedoch auch einen großen Nachteil: Sie erfordern eine empfindliche Handhabung, da sie bei Nichteinhaltung vorgeschriebener Werte wie Temperaturen und Strombelastungen schlecht standhalten. Infolgedessen kann ihre Lebensdauer erheblich verkürzt und die Sicherheit ihrer Verwendung gefährdet werden.

In der Praxis wird dies verhindert, indem die Zellen mithilfe spezieller Hardware – dem BMS (Battery Management System) - gesteuert werden.

Konkret verwenden wir unser selbstentwickeltes EVC BMS, das unserer Meinung nach zur Weltspitze gehört.

 

Falls Sie das Kapitel über die Auswahl des richtigen Batterietyps  gelesen haben, fällt Ihnen möglicherweise ein, dass jede Zelle auf eine andere Weise gesteuert werden sollte - da jeder Zelltyp unterschiedlich ist. Und genau so ist es auch.

 

Je besser das BMS die Zellen zu verwalten vermag, desto länger ist ihre Lebensdauer und desto höher und ausgewogener ist die Leistung des Akkus.

 

In unserem Labor für die Entwicklung von Batteriezellen erhalten wir eine große Menge an Analysedaten.

Anhand dieser Informationen optimieren wir unsere BMS-Software so, dass wir den Zustand der Batteriezellen oder deren serielle Zweige bis ins kleinste Detail überwachen und steuern können.

Unser BMS garantiert ihnen so maximale Akkulaufzeit und maximale Leistung.

 

Alle Betriebsdaten können mithilfe unseres BMS gespeichert oder weitervermittelt werden. Basierend auf diesen Daten werden unsere Hardware und Software ständig verbessert.

 

Und wie funktioniert dieses BMS eigentlich?

 

Wie bereits weiter oben erwähnt, ist der Hauptnachteil einer Lithiumzelle ihre Empfindlichkeit - einzelne Zellen dürfen nicht unter einem bestimmten Grenzwert geladen oder entladen werden und dürfen nur in einem bestimmten Temperaturbereich betrieben werden.

Innerhalb der einzelnen Batteriemodule überwacht unser BMS daher jede Zelle oder jeden parallelen Zweig: insbesondere ihre Temperatur, Spannung, Ladezustand, Bewertung des Gesundheitszustands usw.

Anhand dieser Parameter verwaltet und hält das BMS die Zellen in gutem Zustand.

So kümmert es sich z.B. um den Spannungsausgleich zwischen den einzelnen Zellen, reduziert die Leistung oder schaltet die gesamte Batterie im Falle einer Überhitzung aus.

 

Das BMS muss sehr schnell arbeiten, in der Praxis liegen die Reaktionszeiten zwischen Messung und Aktion in der Größenordnung von Millisekunden.

 

Die Qualität des BMS ist deshalb entscheidend für die Batterielebensdauer und -leistung und damit für Ihre Wirtschaftlichkeit.

Diese Regel möchten wir jedem Kunden ans Herz legen.

 
 
 
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